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Für gewöhnlich berichte ich nicht von meinen Trainingseinheiten, da sie zu 99% nicht erwähnenswert, um nicht zu sagen langweilig sind. Heute war jedoch was geboten: ich bin derzeit in El Chaltén, nicht des Laufens wegen sondern der Berge. Zugegebenermaßen gilt das südliche Ende Argentiniens, Patagonien, als sehr wetterunbeständig und windreich.

Heute morgen, als ich meine Tabata Sprints durchgeführt habe, dachte ich mir noch, dass es ja halb so wild ist mit dem Wind. Von zuhause bin ich doch den Kanal-Wall gewohnt und auch auf dem Rad kennt man das Phänomen nur zu gut. Weil gefehlt – falls jemand Training mit extremen Gegenwind machen möchte so sein ihm El Chaltén ans Herz gelegt. Ich habe mich teilweise kaum von der Stelle bewegen können und der Puls ging höher und höher und das bei einer „lockeren GA1 Einheit“…

Genug gejammert – letztendlich hatte ich natürlich zwischendurch mal Rückenwind und würde geradezu getragen 😉