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Was für ein Wochenende! Nicht nur, dass ich mal wieder nach Hamburg kommen durfte, ich bin dort auch gleich den Hella Hamburg Halbmarathon gelaufen. Nach etwas beschwerlicher Anreise, mit dem ICE statt dem Flugzeug, da AirBerlin spontan meinen Flug gestrichen hat, holte mich mein Kumpel Michi am Hamburger Hauptbahnhof ab. Wir zogen auch gleich los durch die City, vorbei an den Landungsbrücken, ab ins Hard Rock Café. Ein Besuch dort ist für mich schon fast Gewohnheit geworden 😉

Fix noch die Startunterlagen abgeholt und ab zum Abendessen ins Schnanzenviertel. Statt Pasta Party vor dem Lauf gab es mildes-mexikanisches Essen und dazu sogar noch ein kleines Astra am Elbestrand.

Start der 21,1 km langen Halbmarathonstrecke durch Hamburg war direkt auf der Reeperbahn in St. Pauli. Die Stimmung war einfach fantastisch und zwei Minuten bevor der Startschuss ertönte, kam sogar noch die Sonne zum Vorschein. Udo Lindenbergs Reeperbahn Song sorge für die nötige Motivation und schon waren die ersten 10 km, auf zwei Runden durch St. Pauli, wie im Flug vergangen. Der Kurs ging weiter an den Landungsbrücken, über die Speicherstadt an der neu eröffneten Elbphilharmonie vorbei.

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Mein Raceplan sah vor bis km 15 auf jeden Fall bei 4:15-4:20 zu laufen und danach zu sehen was geht. Und es ging. Ich konnte die 4:15 bis in Ziel komplett halten und kam so bei 1:31:21 glücklich und zufrieden in Eimsbüttel an. Die 1:30 Marke habe ich zwar nicht geknackt aber der Lauf war sowieso schon deutlich besser als erwartet, daher überhaupt kein Problem.

HafenCity du bist immer einen Besuch wert – Hamburg ich komme wieder!